Geld – Crash: Brief aus New York

Welt braucht kein Geld

Welt ohne Geld

Geld ist eine Fiktion und findet im Kopf statt…: – Korrespondenz aus aktuellem Anlass, dem „anstehenden Zusammenbruch des Weltfinanzsystems“. – Keine Panik!

Natalie ist eine Poetin und eine myspace-Freundin in den USA. Sie arbeitet an der Wallstreet und hat einen Brief in Ihrem Blog geposted. Dort beschreibt sie, was sich unter dem Eindruck der US-Finanzkrise gerade in ihrem Job abspielt. – Heute hat Sie mir in einer mail geschrieben, der Kongress habe die 700 Milliarden Dollar-Hilfe der Regierung für marode Banken genehmigt. Sie sei erschüttert!

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[Aber was passiert dort gerade?: Der Steuerzahler kommt für eine 700 Milliarden Geldspritze auf. Die Regierung des Steuerzahlers holt sich das Geld bei der FED. Die akerikanische Regierung verschuldet damit sein Volk um weitere 700 Milliarden US-Dollar. Diese Schuld zahlt der Staat zu einem späteren Zeitpunkt zurück. Mit Zins und Zinseszins, wenn ich korrekt informiert bin.

Der Staat holt sich das Geld geschuldete Geld von seinem Steuerzahler! Die FED wird aber zur Absicherung der zusätzlichen 700 Milliarden, keine Goldreserve oder ähnliches bereitstellen. Es ist reines Luftgeld, geborgt vom zukünftigen amerikanischen Bruttosozialprodukt.

Die einzige wirkliche Sicherheit, die es darauf gibt wenn ein Volk Geld schöpft, ist die Leistungsbereitschaft des Staates und seiner Bürger. Der Bürger ist es, der bürgt, mit seiner Kopf und Hände Arbeit und den Resourcen seines Landes. Warum aber sollte man sich bei einem Dritten veschulden? Wo ist das Problem?

Ich bin offen für Kritik an meiner Sichweise, und auf Kommentare gespannt… Dazu auch lesbar: US-Bankenkrise: Neue Dimension!]

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An Natalie:

Money is just ficition. It is a matter of conciousness.

It´s all in our heads, not real!

If all the money is gone, what would that change in our reality?

Wouldn´t there still be all people, all resources, air, water, land?

Best wishes – have a wonderful day!

Geld ist eine Fikition, es findet im Kopf statt und ist eine reine Bewusstseinsangelegenheit. Stell Dir vor, es gäbe von einer Sekunde auf kein Geld mehr. Es verschwindet auf einen Schlag! Würde sich deshalb an der Welt was ändern? Würde es deswegen kein Wasser, keine Luft, kein Land, keine Tiere und Pflanzen, keine Rohstoffe geben? Wären deswegen keine Menschen mehr da? Wäre an der Welt selbst irgendwas anders?

„Cosmic ist Realutopist und daher ein professioneller und realistischer Träumer!“ Das Geldthema und eine neue globale, gerechte Weltwirtschaftsordnung wird uns noch länger hier beschäftigen. Deshalb bekomme ich Lust, demnächst ein paar wichtige Wissenschaftler und Autoren mit Ihren Ideen, Visionen und Forschungserbenissen vorzustellen. Demnächst in den Cosmische(n) Buchtipps!

Jetzt richte ich in diesem Blog eine neue Kategorie ein. Korrespondenz. Gute Idee, habe ich mir bei Natalie abgeschaut. Sie schreibt und fotografiert übrigens auch, über ihren BlogBei myspace postet sie auch ihre New Yorker Fotografien in die Kommentare. Wie auch auf unsere myspace-poetrYclub-Profilseite.

….poetryslam Werbung…………………BABYLON!…….

BERLIN SLAM POETRY ALLSTARS

Gauner, Bas Böttcher, Céline Robinet, Wolf Hogekamp

Wir gehen heute Abend ins Pergamon-Museum und schauen uns Gauner an…

………..Ende der BABYLON-Werbung………………….

Sonne in Berlin!

cosmic

______[Nachtrag am 13.10.2008:]

Cosmic´s Aufruf zur „Berliner Expertenrunde“  bekommt erste prominente Begleitung.

Raimund Brichta

Raimund Brichta über Geldsystem

In der n-tv Kolumne von Raimund Brichta wird ein nachhaltiges Geldsystem vorgeschlagen, gekoppelt an eine Expertenrunde der Bundesregierung: Zur Kolumne: Liebe Angela Merkel!

Bravo! Angela Merkel würde ich das zutrauen. Als Wissenschaftlerin wäre sie dealbesetzung und sicher eine großartige Gastgeberin.

Weiterführende Blogs zum Geldthema:

Charakterpanzer und Geldsystem – Eine Bilanz des Schreckens!

Prof. Bernd Senf: Die Lösung der Blockierung ist die Lösung

Investieren wir in Kunst – solange wir noch Dollars haben!

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~ von cosmic - September 26, 2008.

Eine Antwort to “Geld – Crash: Brief aus New York”

  1. […] Geld – Crash: Natalie schreibt aus New York […]

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