Aktion! Liebe Angela Merkel

Liebe Angela Merkel, by Alexziegler.com

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Jetzt geht es langsam los mit der Aktion „Liebe Angela Merkel“. Bereits über 20 Fachleute haben wir gefunden, die fundierte Kritik am bestehenden Geldsystem darlegen können und die Aktion unterstützen. Unser Ziel: Es muss endlich über das Wesen des Geldes debattiert werden. Wir brauchen ein neues, nachhaltiges Geldsystem. Eine Expertenrunde auf Regierungsebene und die Vergabe von Forschungsaufträgen. Alles weitere auf der Infosite. P.S.: Der Header dort ist noch nicht das finale Design 😉

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~ von cosmic - Januar 28, 2009.

Eine Antwort to “Aktion! Liebe Angela Merkel”

  1. Ernst Dorfner ist einen lange Weg gegangen, den viele gehen die nicht beim Wundern über das Geldsystem stehen bleiben. Er hat seine Erkenntnisse in fünf Punkten zusammengefasst, die zentral sind.
    1. Nur Schulden können sich von selbst vermehren, nicht aber Geld. Dass Geld keine Jungen gebärt, wurde angeblich auch schon „physikalisch“ nachgewiesen. Trotzdem gehen so manche noch von einer Selbst-Alimentation aus. Was sich jedoch von selbst vermehren kann, ist nicht Geld, sondern sind Schulden. Salopp: Schulden kann ein jeder machen, Geld aber nicht (oder nur eine Bank). Das heißt: Nur wo es mehr Schulden gibt, kann es mehr Geld geben – und nicht umgekehrt.
    2. Das Geld fließt zeitlich zurück: Mit dem Geld, das Unternehmen heute in die Produktion stecken, und die Arbeitnehmer verdienen, werden nicht die eben heute zu fertigenden Produkte irgendwann einmal gekauft, sondern die heute schon fertigen und gestern gefertigten Produkte. Das aber heißt, dass mit den heutigen Geldeinnahmen die Schulden von gestern getilgt werden, und nicht die Schulden von heute irgendwann später einmal. Damit aber fehlt vorerst einmal das Geld, mit dem die Schulden von heute getilgt werden können. Ein Wettlauf zwischen Hase und Igel.
    3. Die Schulden haben die Reichen, nicht die Armen. Es ist ein Irrtum zu glauben, die Armen sind deshalb arm, weil sie Schulden haben. Richtig ist viel mehr: Wer arm ist, kann keine — oder kaum — Schulden machen.
    4. Unser Geld ist ein Inside-Money. Unser Geld ist eine Forderung gegen die Bank und damit deren Verbindlichkeit gegenüber dem Bankkunden. Damit aber heißt „Geld einzahlen bei der Bank“ die Übergabe der „Forderung gegen die Bank“ an die Bank. Forderung und Verbindlichkeit in einer Hand heißt, dass Geld vernichtet wird.
    5. Geld befreit, aber es diszipliniert uns auch. Wenn Geld aus Schulden entsteht, ist es mehr als nur ein Tauschmittel. Jede Schuld belastet, macht uns Sorgen, brennt innerlich. Darum beten wir: „… und befreie uns aus unserer Schuld,..“. So wie uns also Geld aus der äußerlichen Enge der sozialen Kontrolle befreit, so diszipliniert es uns gleichzeitig von Innen heraus.
    Ernst Dorfner, Dipl. Ing. Jg.1933 Tel. 0043 732 672275 Email: taxos.ernstdorfner@tele2.at Mehr zur Person: Siehe Blog: ernst-dorfner.blogspot.com

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