Susanne Wiest auf Erfolgskurs!

Hier das Video mit der Rede von Susanne Wiest beim Kongress Grundeinkommen in Hannover. Ihre Petition ist weiter auf Erfolgskurs. (Derzeitiger Stand: 24.581)

Offenbar ist der Server des Bundetages in den letzten Tagen mehrfach zusammengebrochen, angesichts der zahlreichen Zugriffe der Zeichungswilligen. Wenn man bedenkt, daß Ihr Petitionsaufruf von den Medien überwiegend ignoriert wurde, wenn man berücksichtigt, daß sogar einige Forenbetreiber die Threads mit dem Petitionsaufruf ohne Angabe von Gründen gelöscht haben, dann kann man sagen, das Ding ist schon jetzt ein riesiger Erfolg. Sehr viele Menschen engagieren sich für diese Idee und wollen die Umsetzung!

Die Einführung des Grundeinkommens wäre die Revolution per se. Die Zeichnungsfrist wurde bis 17.2. verlängert, also: Auf Leute, unterzeichnen und weitersagen!>>>hier klicken

DANKE!

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~ von cosmic - Februar 11, 2009.

3 Antworten to “Susanne Wiest auf Erfolgskurs!”

  1. Heir ein sehr informatives Video zum Grundeinkommen udn der Link zur Petition

    http://www.kultkino.ch/grundeinkommen_forward/avi.html

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422

  2. http://www.kultkino.ch/grundeinkommen_forward/avi.html

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422

  3. Ich kann dem leider kaum etwas Positives abgewinnen. Vordergründig scheint es ja eine zukunftsträchtige Idee zu sein, jedem ein Grundeinkommen zu gewähren. Dadurch würde die Lebensqualität und wahrscheinlich auch die Stimmung in den unteren Einkommensebenen steigen. Wen reizt es nicht, sich, egal was passiert, auf sein gesichertes Einkommen verlassen zu können?!
    Jedoch zweifele ich aus verschieden Gründen daran, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen realisierbar wäre…
    Zum einen könnte man sich fragen in welcher Höhe man dieses Einkommen ansetzt. Denn ist es zu niedrig, würden die Bedürfnisse derer, die schon heutzutage benachteiligt sind, nicht gedeckt. Wird es zu hoch angesetzt ist es fraglich, wie man es finanziert. Ohne einschneiden Streichungen bei anderen Sozialleistungen und ohne zusätzliche Steuererhebungen (die m.E. erheblich wären, da schon jetzt die Quote der gut verdienenden Leute sich lange nicht mit der Quote der Bedürftigen deckt) bei denen, die sich in der oberen Einkommensklasse bewegen.
    Meiner Meinung nach sollte man sich nicht blind von der Euphorie eines solchen Unternehmens anstecken lassen, sonder lieber Vor- und Nachteile besonnen abwägen.
    Ich plädiere auf jeden Fall für eine bedarfsorientierte Finanzierungshilfe bei denjenigen, die es auch wirklich brauchen. Es würde sonst in absoluter sozialer Ungerechtigkeit enden.

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